Prof. Dr. Hendrik Schneider

Monographien

  1. Wirtschaftsstrafrecht, 2. Aufl., Nomos, Baden-Baden 2018 (zusammen mit Hauke Brettel).
  2. Wirtschaftsstrafrecht, Nomos, Baden-Baden 2014 (zusammen mit Hauke Brettel).
  3. Korruptionsprävention im Gesundheitswesen, Deutsche Krankenhaus Verlagsgesellschaft, Düsseldorf 2011 (zusammen mit Susanne Boemke). 
  4. Juristische Schlüsselqualifikationen Einsatzbereiche - Examensrelevanz - Examenstraining, Springer, Heidelberg 2008 (zusammen mit Ralf Brinktrine).
  5. Habilitationsschrift: Kann die Einübung in Normanerkennung die Strafrechtsdogmatik leiten? Eine Kritik des strafrechtlichen Funktionalismus, Duncker & Humblot, Berlin 2004.
  6. Göppinger: Kriminologie, 6. Aufl. (Bearbeitung der Abschnitte: „Wirtschaftskriminalität“; „Organisierte Kriminalität“; Teil 6: „Der Täter in der Strafrechtspflege“ in der von Michael Bock herausgegebenen Neuauflage).
  7. Dissertation: Grundlagen der Kriminalprognose. Eine Rekonstruktion der Probleme von Zuverlässigkeit und Gültigkeit unter Rückgriff auf Alfred Schütz, Duncker & Humblot, Berlin 1996.

Kommentierungen

  1. Kommentierung der §§ 185-200 StGB (Beleidigungsdelikte), in: Dölling / Duttge / Rössner / König (Hrsg.): Gesamtes Strafrecht. StGB/StPO/Nebengesetze. Handkommentar, Nomos, 4. Aufl., Baden-Baden 2016.
  2. Kommentierung der §§ 68-68g StGB (Führungsaufsicht), in: Laufhütte/Rissing-van Saan/Tiedemann (Hrsg.): Leipziger Kommentar StGB, 12. Aufl., Berlin 2008.

Wirtschaftskriminologische Aufsätze und Buchbeiträge

  1. Cognitive Dissonance as a Prevention Strategy. Considerations on the Prospects of Neutralizing the Techniques of Neutralization, Compliance Elliance Journal 2017, volume 3 number 2, S. 18-33.
  2. Das Unternehmen in der Schildkröten-Formation. Der Schutzbereich des Anwaltsprivilegs im deutschen und US-Strafrecht, ZIS 9/2016, S. 626-635.
  3. Das Unternehmen als Projektionsfläche kollektiver Strafbedürfnisse – Über die soziale Konstruktion der Täter- und Opferrolle, in: Jahn/Schmitt-Leonardy/Schoop (Hrsg.): Das Unternehmensstrafrecht und seine Alternativen. Baden-Baden 2016, S. 25-40.
  4. The Corporation as Victim of White Collar Crime: Results from a Study of German Public and Private Companies, International and Comparative Law Review 2015, 171-205.
  5. Kognitive Dissonanz als Präventionsstrategie. Überlegungen zu den Möglichkeiten der Neutralisierung von Neutralisierungstechniken, in: Neubacher/Kubink (Hrsg.): Festschrift für Michael Walter zum 70. Geburtstag, Berlin 2014, S. 195-211.
  6. „Der Schock von Berlin saß tief!“ – Ergebnisse eines empirischen Forschungsvorhabens zu Compliance im Gesundheitswesen und der Pharmaindustrie, CCZ 2/2013, S. 48-53 (zusammen mit Kevin Grau und Kristin Kißling).
  7. Evidenzbasierte Kriminalprävention im Unternehmen. Wirksamkeit von Compliance Maßnahmen in der deutschen Wirtschaft – Ein empirisches Forschungsvorhaben, Denkströme. Journal der sächsischen Akademie der Wissenschaften 9/2012, S. 79-94 (zusammen mit Burkhard Boemke, Kevin Grau und Kristin Kißling).
  8. Compliance im Unternehmen – Wo steht die Pharmaindustrie? Ergebnisse eines empirischen Forschungsvorhabens zur Verbreitung und Wirkung von Compliance Instrumenten in deutschen Unternehmen, A&R 6/2012, S. 261-266 (zusammen mit Kristin Kißling).
  9. Generalprävention im Wirtschaftsstrafrecht. Voraussetzungen von Normanerkennung und Abschreckung, in: Rengier/Hilgendorf (Hrsg.): Festschrift für Wolfgang Heinz zum 70. Geburtstag, Baden-Baden 2012, S. 663-676.
  10. Wachstumsbremse Wirtschaftsstrafrecht. Problematische Folgen überzogener Steuerungsansprüche und mangelnder Randschärfe in der wirtschaftsstrafrechtlichen Begriffsbildung, Neue Kriminalpolitik 2012, S. 30-37.
  11. Der Wirtschaftsstraftäter in seinen sozialen Bezügen. Empirische Befunde und Konsequenzen für die Unternehmenspraxis, in: Bannenberg/Jehle (Hrsg.): Wirtschaftskriminalität, Mönchengladbach 2010, S. 159-169 (zusammen mit Dieter John).
  12. Der Wirtschaftsstraftäter in seinen sozialen Bezügen. Aktuelle Forschungsergebnisse und Konsequenzen für die Unternehmenspraxis, Universität Leipzig/RoelfsPartner WP AG (Hrsg.), Köln 2009, S. 4-19.
  13. Über die Erstarrung der deutschen Kriminologie zwischen atypischem Moralunternehmertum und Bedarfswissenschaft, in: Kempf/Lüderssen/Volk (Hrsg.): ILFS Band 6: Wirtschaft – Strafrecht – Ethik, Berlin 2009, S. 61-79.
  14. Person und Situation. Über die Bedeutung personaler und situativer Risikofaktoren bei wirtschaftskriminellem Handeln, in: Burkatzki/Löhr (Hrsg.): Wirtschaftskriminalität und Ethik, DNWE Schriftenreihe Folge 16, München und Mehring 2008, S. 135-153.
  15. Das Leipziger Verlaufsmodell wirtschaftskriminellen Handelns. Ein integrativer Ansatz zur Erklärung von Kriminalität bei sonstiger sozialer Unauffälligkeit, NStZ 2007, S. 555-562. 

Medizinstrafrechtliche Aufsätze und Buchbeiträge

  1. Antikorruptionsgesetz - Eine strafrechtliche Prophylaxe für den Urologen, Der Urologe 3/2018, CME Zertifizierte Fortbildung, Springer Medizin Verlag, S. 333-340.
  2. Der Begriff der Zuführung von Patienten in den Tatbeständen Bestechlichkeit und Bestechung im Gesundheitswesen, medstra 2/2018, S. 67-73 (zusammen mit RA Thorsten Ebermann).
  3. Ist unentgeltliches patientenindividuelles Verblistern strafbar? – Zu den Auswirkungen des Gesetzes zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen auf die Heimversorgung mit Arzneimitteln, GesR 8/2017, S. 497-503 (zusammen mit Claudia Reich).
  4. Aktuelle Rechtsfragen aus der Zusammenarbeit mit der Industrie: Neuausrichtung von Compliance am Bsp. der §§ 299a, 299b StGB – Offene Rechtsfragen und praktische Notwendigkeiten., in: Webel (Hrsg.): Sachkosten im Krankenhaus – Medizinischer Sachbedarf, Stuttgart 2017, S. 232-240 (zusammen mit Laura Seifert).
  5. Entwurf des § 299a StGB-E. Eine retrospektive Analyse, in: Voigt (Hrsg.): Transparenz/Neue Produkte, 18. Marburger Gespräche zum Pharmarecht, Baden-Baden 2017, S. 221-253.
  6. Rechtliche Rahmenbedingungen der telemedizinischen Versorgung, Herzschrittmachertherapie und Elektrophysiologie 3/2017, S. 303-306.
  7. Kostenloses patientenindividuelles Verblistern ist strafbar, Altenheim 1/2017, S. 28-29 (zusammen mit Claudia Reich).
  8. Kostenlos Verblistern fällt unter das Korruptionsstrafrecht, Gutachten: Beim Verblistern auf der sicheren Seite, CAREkonkret 50/2016, S. 7 (zusammen mit Claudia Reich).
  9. Compliance Management at the Düsseldorf University Hospital, Compliance Elliance Journal (Aug. 2016), S. 27-46 (zusammen mit Mechthild Lambers). 
  10. Das Gesetz zur Bekämpfung der Korruption im Gesundheitswesen und die Angemessenheit der Vergütung von HCP, medstra 4/2016, S. 195-203.
  11. Sieg der Vernunft! Korruptionsbekämpfungsgesetz: Der Krimi von Berlin, Der Krankenhaus-Justitiar 2/2016, S. 8-10 (zusammen mit Laura Seifert).
  12. Ist ein Kardiologe immer im Dienst? Haftungsrisiken beim Einsatz und Nichteinsatz telemetrischer Fernüberwachung von Kardiodefibrillatoren und Herzschrittmachern, Aktuelle Kardiologie 5/2016, S. 97-100 (zusammen mit R. Bosch, T. Ebermann, C. Hansen, T. Klingenheben, K. Rybak, N. Smetak).
  13. Entwurf des Gesetzes zur Bekämpfung der Korruption im Gesundheitswesen (§§ 299a, b StGB-E): Lassen Sie sich nicht einschüchtern! Der Krankenhaus-Justitiar 1/2016, S. 14-17.
  14. Zangenangriff auf den Honorar-Wahlarzt - Wie Karlsruhe und Berlin ein etabliertes Versorgungsmodell sanktionieren, HRRS 2015, S. 116-121 (zusammen mit Thorsten Ebermann).
  15. Der Regierungsentwurf zur Bekämpfung von Korruption im Gesundheitswesen. Verunsicherung und Angst statt Rechtssicherheit und Akzeptanz?, A&R 2015, S. 202-207 (zusammen mit Thorsten Ebermann).
  16. Ein selektives Strafrecht für Ärzte? – Der Gesetzentwurf steht auf dünnem Eis Begrifflich zu unbestimmt, selektiv in den Auswirkungen: Der geplante Strafrechtsparagraf gegen Bestechung und Bestechlichkeit im Gesundheitswesen enthält einige Ansatzpunkte für eine begründete Verfassungsklage, Ärzte Zeitung vom 05.06.2015, S. 2 (zusammen mit Thorsten Ebermann).
  17. An den Grenzen des kreativen Strafrechts – Das Problem der akzessorischen Begriffsbildung im Wirtschaftsstrafrecht des Arztes, medstra 2015, S. 24-31 (zusammen mit Niels Kaltenhäuser).
  18. Compliance-Management-System des Universitätsklinikums Düsseldorf, in: Dann (Hrsg.): Compliance im Krankenhaus. Risiken erkennen – Rahmenbedingungen gestalten, Düsseldorf 2015, S. 59-78 (zusammen mit Mechthild Lambers).
  19. Fortschritte bei der Delegation von Leistungen, PPA 02/2014, S. 15-16 (zusammen mit Claudia Reich).
  20. Sonderstrafrecht für Ärzte? Eine kritische Analyse der jüngsten Gesetzentwürfe zur Bestrafung der "Ärztekorruption", in: Gedächtnisschrift für Manfred Seebode, HRRS 2013, S. 473-480.
  21. Der Lebensretter als Mörder? Der „Organspendeskandal“ an den Grenzen der Strafrechtsdogmatik, Neue Kriminalpolitik 2013, S. 362-372 (zusammen mit Josephine Busch).
  22. Die Dienstherrengenehmigung des § 331 Abs. 3 StGB. Bedeutung und Reichweite am Beispiel der Kooperation zwischen Ärzten und der Arzneimittel- bzw. Medizinprodukteindustrie, in: Esser u.a. (Hrsg.): Festschrift für Hans-Heiner Kühne zum 70. Geburtstag, Heidelberg 2013, S. 477-487.
  23. Erweiterte Kooperationsmöglichkeiten zwischen niedergelassenen Kardiologen und Krankenhäusern – Chancen und Risiken, Aktuelle Kardiologie 2013, S. 334-337 (zusammen mit Thorsten Ebermann).
  24. Das Strafrecht im Dienste gesundheitsökonomischer Steuerungsinteressen. Zuweisung gegen Entgelt als „Korruption“ de lege lata und de lege ferenda, HRRS 2013, S. 219-224 (zusammen mit Thorsten Ebermann).
  25. Ein Honorar ist keine Fangprämie! Compliance-Fragen zwischen Krankenhaus und externem Arzt, KU Gesundheitsmanagement 06/2013, S. 63-64 (zusammen mit Susanne Boemke).
  26. Der ärztliche Honoraranspruch, ein Killerlohn? – Ein Beitrag zur Problematik des Abrechnungsbetrugs privatliquidierender Ärzte und zugleich Besprechung von BGH GesR 2012, 286 ff., GesR 1/2013, S. 7-12 (zusammen mit Daniel Geiger).
  27. Restrisiko oder Persilschein? – Konsequenzen der Vertragsarztentscheidung des Großen Senats des Bundesgerichtshofs (Beschl. v. 29.03.2012 – GSSt 2/11) für die Gestaltung von Kooperationsverträgen im Gesundheitswesen, KU Ge sundheitsmanagement 12/2012, S. 38-39 (zusammen mit Hans Eberhardt).
  28. Compliance-Anforderungen an den Vertragsarzt. Konsequenzen des Richtungswechsels in der Rechtsprechung, in: Voit (Hrsg.): Kommunikation und Transparenz im Gesundheitswesen, Marburger Schriften zum Gesundheitswesen Band 22, Marburg 2012, S. 83-93.
  29. Abrechnungsbetrug durch „Upcoding“. Ein Beitrag zu den Fallgruppen der „konkludenten Täuschung“ im Straftatbestand des Betruges, HRRS 2012, S. 267-272 (zusammen mit Claudia Reich).
  30. Die Zukunft der Anwendungsbeobachtungen. Rechtssichere Grenzen zwischen Korruption und zulässiger Kooperation angesichts der aktuellen Vorlagebeschlüsse des 3. und 5. Strafsenats des Bundesgerichtshofs, HRRS 2011, S. 333-338 (zusammen mit Erik Strauß).
  31. Das Strafrecht als Büttel des Sozialrechts? Ein Plädoyer für die Autonomie strafrechtlicher Begriffsbildung im Fall des Abrechnungsbetruges im Gesundheitswesen, in: Duttge (Hrsg.): Tatort Gesundheitsmarkt. Rechtswirklichkeit – Strafwürdigkeit – Prävention, Göttingen 2011, S. 35-45.
  32. Plädoyer für die Abkehr von der „streng formalen Betrachtungsweise“ im Bereich des Abrechnungsbetruges, in: Wienke/Janke/Kramer (Hrsg.): Der Arzt im Wirtschaftsstrafrecht, Heidelberg 2011, S. 57-70.
  33. Die Bedeutung der Patientenverfügung im Strafrecht - Auswirkungen des Urteils des 2. Strafsenats des BGH vom 25.06.2010 auf die notarielle Beratung bei Patientenverfügungen, MittBayNot 2011, S. 102-106.
  34. Strafrechtliche Grenzen des Pharmamarketings - Zur Strafbarkeit der Annahme umsatzbezogener materieller Zuwendungen durch niedergelassene Vertragsärzte, HRRS 2010, S. 241-247.
  35. Bleibendes im arztstrafrechtlichen Denken Eberhard Schmidts. Zur rechtlichen Einordnung des lege artis vorgenommenen Heileingriffs als tatbestandsmäßige Körperverletzung, in: Mitglieder der Juristenfakultät (Hrsg.): Festschrift der Juristenfakultät zum 600jährigen Bestehen der Universität Leipzig, Berlin 2009, S. 165-180.
  36. Getarnte „Kopfprämien“ – Strafrechtliche Grenzen der Kooperation zwischen niedergelassenen Ärzten und Krankenhäusern; HRRS 2009, S. 484-489.
  37. Zuweisungspauschale: Lukratives Geschäft oder Straftat? Zur Strafbarkeit niedergelassener Ärzte wegen Forderns einer Vergütung für die Überweisung eines Patienten zur stationären Behandlung, wistra 2009, S. 133-137 (zusammen mit Peter Gottschaldt).

     

Sonstige Aufsätze und Beiträge in Sammelwerken

  1. Compliance Elliance. Ein neuer Typus praxisorientierter Lehrveranstaltung im virtuellen Hörsaal, HRK nexus, Juristenausbildung heute. Bonn 2014, S. 52-53 (zusammen mit Kristin Kißling).
  2. Referendarexamensklausur: Der Milzriss, ZJS 2/2013, S. 195-201 (zusammen mit Antje Schumann).
  3. Offene Grundsatzfragen der strafrechtlichen Verantwortlichkeit von Compliance-Beauftragten in Unternehmen, ZIS 2011, S. 573-577 (zusammen mit Peter Gottschaldt).
  4. Wettbewerbsrechtliche Strafvorschriften, in: Götting/Meyer/Vormbrock (Hrsg.): Handbuch Gewerblicher Rechtsschutz und Wettbewerbsrecht, Baden-Baden 2011, § 33, S. 1575-1596 (zusammen mit Antje Schumann).
  5. Überwachergaranten im Unternehmen. Neue Probleme der Geschäftsherrenhaftung am Beispiel der Entscheidung des Bundesgerichtshofs vom 17. Juli 2009 – 5 StR 394/08, in: Kühl/Seher (Hrsg.): Rom, Recht, Religion. Symposion für Udo Ebert zum 70. Geburtstag, Tübingen 2011, S. 349-366.
  6. Unberechenbares Strafrecht - Vermeidbare Bestimmtheitsdefizite im Tatbestand der Vorteilsannahme und ihre Auswirkungen auf die Praxis des Gesundheitswesens, in: Schneider u. a. (Hrsg.): Festschrift für Manfred Seebode zum 70. Geburtstag, Berlin 2008, S. 331-350.
  7. Jugendkriminalität im Spiegel der Polizeilichen Kriminalstatistik 2006 – Trugbild oder realistische Bestandsaufnahme?, TV-Diskurs 2007, S. 84-89.
  8. Gefährliches Strafrecht. Zu den Grenzen avantgardistischer Strafrechtsdogmatik, in: Uwer (Hrsg.): Bitte bewahren sie Ruhe. Leben im Feindrechtsstaat, Berlin 2006, S. 335-352 (zusammen mit Geraldine Morguet).
  9. Die Kriminalprognose bei der nachträglichen Sicherungsverwahrung. An den Grenzen der klinischen Kriminologie, StV 2006, S. 99-104.
  10. Repressive Kriminalpolitik im Gewande der „neuen Verwaltungssteuerung“. Über unbedachte und kontraproduktive Folgen verkürzten Effektivitätsdenkens im Strafvollzug, ZfStrVo 2004, S. 139-143.
  11. Neutrale Handlungen: Ein Oxymoron im Strafrecht? Zu den Grenzlinien der Beihilfe, NStZ 2004, S. 312-317.
  12. Plädoyer für ein personales Kreditrisikomanagement, Sparkasse Manager- Magazin für die Sparkassen-Finanzgruppe 2003, S. 546-548 (zusammen mit Michael Bock).
  13. Die Bedeutung des Leugnens einer Straftat im Verfahren nach § 57 StGB, NStZ 2003, S. 337-431 (zusammen mit Michael Bock).
  14. Vom bösen Täter zum kranken System. Perspektivenwechsel in der Kriminologie am Beispiel von Psychoanalyse und Kriminalsoziologie, in: Requate (Hrsg.): Recht und Justiz im gesellschaftlichen Aufbruch (1960-1975). Bundesrepublik Deutschland, Italien und Frankreich im Vergleich, Baden-Baden 2003, S. 275-293.
  15. Kür oder Pflicht? Die Bedeutung des Zwischenrechtsbehelfs gem. § 238 Abs. 2 StPO für die Revision und die revisionsrechtliche Fallbearbeitung, JuS 2003, S. 176-180.
  16. Telefonieren ohne Grenzen? Die Ausgestaltung der Nutzung des Kartentelefons im Vollzug am Beispiel der hessischen "Rahmenrichtlinien für das Telefonieren von erwachsenen männlichen Gefangenen im geschlossenen Vollzug" vom 15. November 1999, ZfStrVo 2001, S. 273-277.
  17. Bellum Justum gegen den Feind im Innern? Über die Bedeutung der verfassungsrechtlichen Verfahrensgarantien bei der "Bekämpfung" der Organisierten Kriminalität, ZStW 2001, S. 499-515.
  18. Der "Allgemeine Teil" des Strafvollzugsrechts, Teil 1 und Teil 2, MZJ (Mainzer Zeitschrift für Jurisprudenz) 2000, S. 5-13 und S. 183-197.
  19. Tempus fugit. Trendwende in der Rechtsprechung zu den unbestimmten Rechtsbegriffen?, ZfStrVo 1999, S. 140-144.
  20. Schöpfung aus dem Nichts. Missverständnisse in der deutschen Rezeption des Labeling Approach und ihre Folgen im Jugendstrafrecht, MschrKrim 1999, S. 202-213.
  21. Die Verwandlung des § 57 StGB. Rückwirkungsverbot bei der Strafrestaussetzung zur Bewährung in der Fassung des „Gesetzes zur Bekämpfung von Sexualdelikten und anderen gefährlichen Straftaten“?, StV 1999, S. 398-401.
  22. Prognosevoraussetzungen und Rückwirkungsverbot bei der Strafrestaussetzung zur Bewährung - eine (noch) ungeklärte Problematik. Zugleich eine Besprechung von OLG Hamm, Beschluss vom 11.2.1999 – 2 Ws 42/99, StV 1999, 216; BewHi 1999, S. 310-319.
  23. Neue Wege in der Kriminalpolitik. Primäre, sekundäre und tertiäre Kriminalprävention im Lichte der Theorie des „Reintegrative Shaming", DVJJ Journal 1998, S. 329-334. 

Entscheidungsrezensionen

  1. Anmerkung zu OLG Braunschweig, Beschl. v. 23.02.2010 - Ws 17/10, StV 2010, S. 365-368 (Kassenarzt als Beauftragter der Krankenkassen; Unrechtsvereinbarung).
  2. Anmerkung zu BGH, Beschl. v. 14.12.2006 – Az.: 4 StR 472/06 (LG Halle), StV 2008, S. 177-180 (Grenzen der Rechtsfolgenentscheidung des Revisionsgerichts gem. § 354 Abs. 1 S. 1 StPO).
  3. Anmerkung zu BGH, Urteil vom 04.12.2003 – Az.: 5 StR 308/03 (LG Potsdam), (wistra 2004, S. 103-105); StV 2004, S. 535-539 (Betrug durch Versendung rechnungsähnlich gestalteter Anschreiben).
  4. Anmerkung zu OLG Frankfurt, Beschl. vom 15.3.2001 - Az.: 3 Ws 1308/00, StVollz (ZfStrVo 2001, 248); NStZ 2001, S. 669-672 (betrifft Fragen der Nutzung von Kartentelefonen im Strafvollzug), zusammen mit Peter Münster.
  5. Anmerkung zu OLG Thüringen, Beschl. vom 10.02.2000 - Az.: 1 Ws 39/00, StV 2001, S. 5-7 (betrifft Fragen der DNA-Identitätsfeststellung nach § 81g StPO).
  6. Anmerkung zu BVerfGE, Beschl. vom 01.04.1998 - 2BvR 1951/96 (NStZ 1998, 430); NStZ 1999, S. 157 f. (betrifft Fragen der Vollzugslockerungen).

Buchbesprechungen

  1. Rezension von: Buchert, Christoph: Die unternehmensinterne Befragung von Mitarbeitern im Zuge repressiver Compliance-Untersuchungen aus strafrechtlicher Sicht, Diss. Mainz, betreut von Prof. Dr. Erb, Duncker & Humblot, Berlin 2017; NK 29. Jg. 4/2017, S.487-489. (zusammen mit Laura Posch)
  2. Rezension von: Rotsch, Thomas (Hrsg.): Criminal Compliance, Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden 2015; ZIS 2015, S. 126 f. (zusammen mit Julia Kneisel).
  3. Rezension von: Bienert, Gunter/Hein, Dieter: Auf einen Blick. Pharma- Verhaltenkodex in der Praxis. Ein alphabetischer Leitfaden, AKG e.V., 2. Aufl., Hamburg 2012; PharmaR 2012, S. 332. 
  4. Rezension von: Achenbach, Hans/Ransiek, Andreas (Hrsg.): Handbuch Wirtschaftsstrafrecht, C.F. Müller, Heidelberg 2012; GA 2012, S. 754-756.
  5. Rezension von Albrecht, Peter-Alexis: Kriminologie. Eine Grundlegung zum Strafrecht, C.H. Beck, 4. Aufl., München 2010; GA 2011, S. 672-674.
  6. Rezension von: Müller, Henning Ernst/Sander, Günther M./Válková, Helena (Hrsg.): Festschrift für Ulrich Eisenberg zum 70. Geburtstag, C.H. Beck, München 2009; GA 2011, S. 115-119.
  7. Rezension von: Theile, Hans: Wirtschaftskriminalität und Strafverfahren. Systemtheoretische Überlegungen zum Regulierungspotential des Strafrechts, Mohr Siebeck, Tübingen 2009; Zeitschrift für die gesamte Strafrechtswissenschaft 2010, S. 679-682.
  8. Rezension von: Hoffmann-Holland, Klaus: Der Modellgedanke im Strafrecht. Eine kriminologische und strafrechtliche Analyse von Modellversuchen, Mohr Siebeck, Tübingen 2007; GA 2009, S. 325-327.
  9. Rezension von: Burkatzki, Eckhard: Verdrängt der homo oeconomicus den homo communis? Normbezogene Orientierungsmuster bei Akteuren mit unterschiedlicher Markteinbindung, Deutscher Universitätsverlag, Wiesbaden 2007; MschrKrim 2008, S. 488-489.
  10. Rezension von: Mößle, Thomas/Kleimann, Matthias/Rehbein, Florian: Bildschirmmedien im Alltag von Kindern und Jugendlichen. Problematische Mediennnutzungsmuster und ihr Zusammenhang mit Schulleistungen und Aggressivität (Interdisziplinäre Beiträge zur kriminologischen Forschung Band 33), Nomos, Baden-Baden 2007; TV-Diskurs 2008, S. 88 f.
  11. Rezension von: Feltes, Thomas/Pfeiffer, Christian/Steinhilper, Gernot (Hrsg.), Kriminalpolitik und ihre wissenschaftlichen Grundlagen. Festschrift für Hans Dieter Schwind zum 70. Geburtstag, C. F. Müller Verlag, Heidelberg 2006; GA 2008, S. 351-355.
  12. Rezension von: Neubacher, Frank: Kriminologische Grundlagen einer internationalen Strafgerichtsbarkeit – Politische Ideen- und Dogmengeschichte, kriminalwissenschaftliche Legitimation, strafrechtliche Perspektiven, Mohr Siebeck, Tübingen 2005; GA 2006, S. 763-765.
  13. Rezension von: Heuchemer, Michael: Der Erlaubnistatbestandsirrtum, Duncker & Humblot, Berlin 2005; GA 2006, S. 243-245.
  14. Rezension von: Aponte, Alejandro: Krieg und Feindstrafrecht. Überlegungen zum effizienten Strafrecht anhand der Situation in Kolumbien, Nomos, Baden-Baden 2004; HRRS 2005, S. 177-179.
  15. Rezension von: Niesing, Jochen: Die Bedeutung der Lerntheorie für die Kriminalätiologie, Verbrechensprävention und –sanktionierung, Lit. Verlag, Münster 1996; GA 1998, S. 512-514.
letzte Änderung: 23.04.2018